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	<title>Mirko Schubert</title>
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	<description>Musikpädagoge, Komponist, Pianist und Journalist</description>
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		<title>Musik: Über den Perfektionismus</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 17:31:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Schubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Perfekt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Perfektionsgedanke verfolgt die Menschen schon eine Ewigkeit. Wir brauchen ihn, um uns Ziele zu stecken. Und doch hassen wir ihn, weil wir ihn nie erreichen können. Und so manch einer mag Menschen nicht, die scheinbar immer perfekt sein wollen. &#8230; <a href="http://www.mirkoschubert.de/422-musik-ueber-den-perfektionismus.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F34088617&amp;auto_play=false&amp;show_artwork=true&amp;color=e84d38"></iframe></p>
<p>Der Perfektionsgedanke verfolgt die Menschen schon eine Ewigkeit. Wir brauchen ihn, um uns Ziele zu stecken. Und doch hassen wir ihn, weil wir ihn nie erreichen können. Und so manch einer mag Menschen nicht, die scheinbar immer perfekt sein wollen. Für mein 2004 veröffentlichtes Album &#8220;Tage wie diese&#8221; habe ich mit diesem Song meine Meinung zu diesem Thema kundgetan. Und noch immer ist sie aktuell.</p>
<p><span id="more-422"></span>
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<p>Nicht um meinen Song &#8220;Perfekt&#8221; selbst zu perfektionieren habe ich diesen Song noch einmal aufgenommen. Ich teste damit eher aus, ob meine damaligen Singer/ Songwriter-Titel nicht nur solo mit Gesang und Klavier, sondern auch für eine ganze Band ausarrangiert werden können. Du kannst mir ja mal Deine Meinung dazu in den Kommentaren hinterlassen. Mich zieht es zur Zeit wieder in dieses Genre &#8211; und wer weiß, was da in Zukunft so alles entstehen könnte?</p>
<h3>Ziehst Du eine Grenze?</h3>
<p>Als Komponist und Produzent kennt man ja bereits den Perfektionismus viel zu gut. Kaum bleibt ein Song ein bisschen länger liegen, hört man wieder neue Fehler und findet immer wieder neue Ideen, wie man sein Kunstwerk etwas besser gestalten könnte. Wie geht es Dir mit diesem scheinbar so unbedeutenden Wörtchen? Möchtest Du auch immer alles nach bestem Wissen und Gewissen umsetzen? Oder gibt es für Dich eine Grenze, über die Du niemals hinaus gehen würdest?</p>
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		<item>
		<title>Webentwicklung: Responsive Design oder das Problem mit der Werbung</title>
		<link>http://www.mirkoschubert.de/416-responsive-design-problem-werbung.html</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 13:51:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Schubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[AdSense]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Responsive Design]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit diesem Artikel beginne ich nun auch mal eine recht kritische Reihe zum Thema Webentwicklung. Nicht nur, dass ich dabei einige innovative Techniken vorstellen möchte. Es ist auch ein Hilferuf an alle, die sich mit ähnlichen Problemen herumschlagen müssen. Als &#8230; <a href="http://www.mirkoschubert.de/416-responsive-design-problem-werbung.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesem Artikel beginne ich nun auch mal eine recht kritische Reihe zum Thema Webentwicklung. Nicht nur, dass ich dabei einige innovative Techniken vorstellen möchte. Es ist auch ein Hilferuf an alle, die sich mit ähnlichen Problemen herumschlagen müssen. Als erstes möchte ich mich einmal mit den Problemen des noch relativ neuen Phänomens &#8220;Responsive Design&#8221; auseinandersetzen.</p>
<p><span id="more-416"></span>
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<p>Eine meiner Webseiten hat vor kurzem die 15-Prozent-Marke überschritten, wenn es um die mobile Nutzung auf Smartphones und Tablets geht. Vor allen Dingen das Apple iPad und iPhone werden besonders häufig genutzt, was auch nicht verwunderlich ist. Deshalb ist es Zeit, endlich auch über mobile Versionen der Webseite nachzudenken. Da Browserweichen nicht immer zuverlässig funktionieren und auch der Programmieraufwand deutlich steigt, wenn man drei Versionen der Webseite programmiert, kommt die noch relativ neue Technik &#8220;Responsive Design&#8221; in Frage.</p>
<h3>Was ist Responsive Design überhaupt?</h3>
<p>Ich bin erst vor kurzem auf diese Technologie gestoßen, setze sie aber bereits auf dieser Seite ein. Responsive Design geht auf einen <a href="http://www.alistapart.com/articles/responsive-web-design/" title="Responsive Web Design - A List Apart" target="_blank">Artikel von Ethan Marcotte</a> auf A List Apart zurück. Dabei wird das Webdesign nur einmalig &#8211; beispielsweise für den Desktop-Browser &#8211; programmiert und mithilfe von CSS3 Media Queries abhängig von der verwendeten Bildschirmgröße ausgegeben. Da es inzwischen auch Lösungen gibt, HTML5 und CSS3 auch auf älteren Browsern zum Laufen zu bringen, ist die neue Technik derzeit in aller Munde. Hier mal <a href="http://mediaqueri.es/" title="Responsive Design - Showcase" target="_blank">einige Beispiele</a>.</p>
<p>Da Bilder bei dieser Technologie lediglich optisch verkleinert und so manche Inhalte einfach versteckt werden, kann dies jedoch insbesondere auf Smartphones zu Performance-Einbußen führen. Auch dafür gibt es inzwischen eine Lösung: die &#8220;Mobile First&#8221;-Strategie. Man beschränkt sich auf das Wesentliche und programmiert zuerst für das kleinste Display und fügt auch kleinere Bilder ein. Mit ein bisschen JavaScript werden dann die größeren Inhalte beim Wechsel des Geräts nachgeladen.</p>
<p>Ob dies in der heutigen Zeit wirklich noch erforderlich ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Meiner Meinung nach haben die meisten Anwender inzwischen ein Smartphone mit einem leistungsstarken Prozessor, der locker jede Verkleinerung schafft. Das Argument mit den Ladezeiten trifft nur noch auf die wenigen Gebiete zu, die keinen UMTS-Empfang gewährleisten. Und da wir inzwischen fast alle eine Internet-Flat für unser Handy gebucht haben, sollten auch die Datenmengen kein Problem sein. Zumal ja ohne mobile Version der Seite auf jedem Smartphone die Desktop-Version angezeigt wird, die sich auch nicht an mobile Ladezeiten hält.</p>
<h3>&#8230;und wo liegt das Problem?</h3>
<p>Soweit klingt die Technologie ja eigentlich ganz spannend &#8211; und viele Vorurteile konnten bis jetzt vielleicht schon ausgeräumt werden. Es klingt fast schon zu schön um wahr zu sein: Nur noch eine Version für alle Geräte programmieren und dazu auch gänzlich auf Browserweichen verzichten. Doch jede Medaille hat auch ihre Kehrseite. Im Falle vom Responsive Design tritt die dunkle Seite der Macht besonders dann zutage, wenn es um das Monetarisieren des Webauftritts geht.</p>
<p><div id="attachment_421" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.mirkoschubert.de/416-responsive-design-problem-werbung.html/ms-responsive-fail" rel="attachment wp-att-421"><img src="http://www.mirkoschubert.de/wp-content/uploads/2012/01/ms-responsive-fail.jpg" alt="AdSense und Responsive Design" title="AdSense und Responsive Design" width="300" height="450" class="size-full wp-image-421" /></a><p class="wp-caption-text">Auch auf mirkoschubert.de wird Werbung auf mobilen Geräten einfach abgeschnitten.</p></div>Die häufigsten Werbemittel auf vielen Blogs und Magazinen sind ja Fullbanner (468&#215;60), Content Ads (300&#215;250), das Leatherboard (728&#215;90) oder der Skyscraper (durchschnittlich 160&#215;600). Auch die beliebte Google-AdSense-Werbung wird in den Artikeln zumeist im Fullbanner-Format ausgespielt. Bei mobilen Versionen mit Browserweichen kann die Werbung ja einfach in einem kleineren Format oder gar speziellen mobilen Bannern ausgespielt werden. Doch wie sieht das beim Responsive Design aus?</p>
<p>Egal, ob ich bei der Desktop- oder Smartphone-Version beginne, die Werbung hat immer eine feste Größe. Auch hier auf mirkoschubert.de findest Du AdSense-Werbung im Fullbanner-Format. Die Tablet-Version ist auch kein Problem, da die Breite der Webseite ja selten unter 768 Pixel fällt. Anders sieht es in der Smartphone-Version aus: In einigen Fällen würde ein Fullbanner bei einer Display-Breite von 480 Pixeln im Hochformat noch gehen. Doch selbst das iPhone 4 oder 4S mit vermeintlichen 960 mal 640 Pixeln bietet eine Standard-Breite von 320 Pixeln an, da das &#8220;Retina Display&#8221; bei einer höheren Auflösung ja nur an &#8220;Schärfe&#8221; gewinnt.</p>
<h3>Zurück zur mobilen Version?</h3>
<p>Normalerweise würde ich in diesem Fall einfach den Fullbanner verstecken und einen verdeckten Halfbanner freischalten, der bei dieser Breite auch vollständig angezeigt wird. Schlimmstenfalls würde ich in dieser Version gar keine Werbung anzeigen lassen. Oder den Code per JavaScript asynchron austauschen. Doch alle drei Lösungsansätze verstoßen gegen die Richtlinien von Google AdSense (und im übrigen auch vieler Affiliate-Netze) und sind deshalb sinnlos.</p>
<p>So sinnlos, dass ich schon wieder überlege, drei Versionen zu programmieren und lediglich Hoch- und Querformat responsive zu gestalten. Denn bei den Werbetreibenden scheint die neue Technik noch nicht angekommen zu sein, und das obwohl selbst Firmen wie Sony, Cisco oder Ubuntu erste Microsites damit ausstatten.</p>
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<p><em>Wie siehst Du die Entwicklung des so genannten Responsive Designs? Diskutiere mit mir über mögliche Lösungsansätze in den Kommentaren. Und für diejenigen, die sich nicht mit diesem Thema befasst haben: Was haltet Ihr von Werbung auf mobilen Webseiten?</em></p>
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		<title>Lyrik: An die Presse</title>
		<link>http://www.mirkoschubert.de/396-lyrik-an-die-presse.html</link>
		<comments>http://www.mirkoschubert.de/396-lyrik-an-die-presse.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 11:21:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Schubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Boulevard]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Sensation]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen Blick in die BILD und jeder weiß wie die Boulevard-Presse tickt. Mit diesem kurzen Gedicht kritisiere ich die Vorgehensweise eines solchen Presseorgans, das lediglich darauf aus ist, möglichst effekt-heischend zu berichten, anstatt zu helfen. Du sitzt da auf dem &#8230; <a href="http://www.mirkoschubert.de/396-lyrik-an-die-presse.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Blick in die BILD und jeder weiß wie die Boulevard-Presse tickt. Mit diesem kurzen Gedicht kritisiere ich die Vorgehensweise eines solchen Presseorgans, das lediglich darauf aus ist, möglichst effekt-heischend zu berichten, anstatt zu helfen.</p>
<p><span id="more-396"></span></p>
<blockquote><p>Du sitzt da auf dem Tellerrand<br />
Und starrst mich an, bleibst unerkannt<br />
Ich schwimme in der Brühe<br />
Und geb’ mir redlich Mühe</p>
<p>Ich gehe unter, welch ein Hohn<br />
Du siehst in mir nur Sensation<br />
Und schreibst am nächsten Morgen<br />
Von mir und and’ren Sorgen</p></blockquote>
<p>(c) Mirko Schubert</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Meditation: Eine Anleitung für Einsteiger</title>
		<link>http://www.mirkoschubert.de/411-meditation-eine-anleitung-fuer-einsteiger.html</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 23:33:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Schubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Atem]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Zeit hasten viele Menschen durch ihr Leben. Einen Gegenpol zu suchen fällt vielen schwer &#8211; und nicht viel besser ergeht es ihnen, wenn es darum geht, ihren Geist zur Ruhe zu bringen und die vielen durcheinander wirbelnden &#8230; <a href="http://www.mirkoschubert.de/411-meditation-eine-anleitung-fuer-einsteiger.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Zeit hasten viele Menschen durch ihr Leben. Einen Gegenpol zu suchen fällt vielen schwer &#8211; und nicht viel besser ergeht es ihnen, wenn es darum geht, ihren Geist zur Ruhe zu bringen und die vielen durcheinander wirbelnden Gedanken zu stoppen. Genau dieses Ziel setzt sich die Meditation.</p>
<p><span id="more-411"></span>Ich möchte Dich heute durch Deine erste Meditation führen. Bei der so genannten Achtsamkeitsmeditation geht es vor allen Dingen darum, sich nicht auf viele Dinge gleichzeitig zu konzentrieren. Dies zelebrieren wir schon viel zu oft &#8211; sitzen essend vor dem Computer oder Fernseher oder unterhalten uns mit einer anderen Person während wir schreiben.</p>
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<p>Auch wenn die Meditation häufig mit fernöstlichen Traditionen und Religionen verbunden wird, kann sie jeder Mensch ausführen. Sie ist an keinen bestimmten Glauben gebunden und Du musst auch kein Buddhist, Hinduist oder Taoist sein, um sie auszuführen. Auch hat das &#8220;Nachsinnen&#8221; nichts mit der Esoterik zu tun.</p>
<h3>1. Schaffe Dir eine angenehme Atmosphäre</h3>
<p>Suche Dir einen möglichst ruhigen Ort, stelle das Telefon aus und sage auch Mitbewohnern oder Familienmitgliedern bescheid. Du darfst es Dir gern bequem machen. Eine bestimmte Sitzhaltung gibt es nicht &#8211; Du kannst Dich auf einen Stuhl setzen, Dich im Schneider- oder Lotussitz auf ein Kissen platzieren oder auf einer nicht allzu weichen Unterlage Fußboden knien.</p>
<div id="attachment_413" class="wp-caption alignleft" style="width: 274px"><a href="http://www.mirkoschubert.de/wp-content/uploads/2012/01/ms-meditation-lotus.jpg"><img class=" wp-image-413 " title="Meditation: Lotussitz" src="http://www.mirkoschubert.de/wp-content/uploads/2012/01/ms-meditation-lotus-264x300.jpg" alt="Meditation: Lotussitz" width="264" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Es muss beim Meditieren nicht immer der Lotussitz sein. (Quelle sxc.hu)</p></div>
<p>Versuche dabei, möglichst gerade zu sitzen, damit Du längere Zeit ohne Scherzen aushältst. Im Liegen zu meditieren wäre zwar möglich, jedoch besteht die Gefahr, dass Du dabei einschläfst. Wichtig ist, dass Du Dich wohlfühlst. Wenn es Dir hilft, kannst Du auch das Licht ein wenig dämpfen, eine Kerze entzünden oder vor dem Kamin platz nehmen. Auch das Meditieren in der freien Natur ist wohltuend.</p>
<h3>2. Einfach atmen</h3>
<p>Du solltest Dich nun auf einen Prozess Deines Körpers konzentrieren, der immer und automatisch da ist: der Atem. Wenn Du möchtest, kannst Du dazu die Augen schließen, um diesen Sinn &#8220;auszuschalten&#8221;. Beobachte Deinen Atem, spüre wie die Luft sanft über Deine Nasenflügel streicht und sich Die Bauchdecke langsam hebt und senkt. Versuche möglichst nicht den Atem zu kontrollieren, sondern nur daran teilzuhaben.</p>
<p>Es kann auch helfen, Deinen Atem zu zählen. Fange beim Einatmen mit eins an, Ausatmen zwei, Einatmen drei und so weiter. Nach der Zehn fängst Du wieder von vorn an zu zählen. Das hilft Dir, achtsam zu bleiben &#8211; und Du denkst auch nicht daran, wie lange Du nun eigentlich schon sitzt. Ich persönlich mag das Zählen allerdings nicht, weil man sich dann eigentlich schon wieder auf zwei Dinge konzentriert.</p>
<h3>3. Gelassen bleiben</h3>
<p>Du magst jetzt denken: &#8220;Das ist ja einfach&#8221;. Die Schwierigkeit besteht jedoch darin, sich nicht den ganzen Gedanken hinzugeben, die plötzlich alle in Deinem Kopf laut losschreien. Ärgere Dich jedoch nicht, wenn es Dir nicht gelingt und Du plötzlich wo ganz anders bist als bei Deinem Atem. Du solltest Deine Abwesenheit lediglich registrieren und wieder das machen, was Du vorher getan hast: ein, aus, ein aus&#8230;</p>
<p>Wir sind bei Fehlern ganz schnell dabei, die Dinge zu bewerten: &#8220;Mist, jetzt habe ich mich verzählt.&#8221; &#8211; &#8220;Warum muss ich immer diesen Gedanken mit mir herum schleppen?&#8221; &#8211; &#8220;Na toll, jetzt ärgere ich mich schon wieder, ich sollte mich doch nicht ärgern.&#8221; Dann hören wir vielleicht sogar genervt auf. Ich möchte Dich darum bitten, dass Du vollkommen wertungslos zum Atmen zurückkehrst. Gelassen bleiben &#8211; in Wirklichkeit war das kein Fehler, denn Du hast etwas gelernt.</p>
<h3>4. Wiederholen</h3>
<p>Einsteiger und Wiedereinsteiger sollten etwa 15 bis 20 Minuten meditieren. Bist Du schon länger dabei, kannst Du Deine Aufmerksamkeit auch über mehrere Stunden trainieren &#8211; wenn Du magst. Viel wichtiger als die Dauer ist die Regelmäßigkeit. Schaffe Dir am besten jeden Tag ein Stückchen Freiraum, um die Meditation zu üben. Probiere auch aus, ob es Dir früh morgens oder am Abend leichter fällt. Am besten übst Du immer zur gleichen Tageszeit, damit Du Dich an den Rhythmus gewöhnst.</p>
<h3>&#8230;und wann bin ich fertig?</h3>
<p>Auf die Meditation trifft der alte Spruch zu: &#8220;Der Weg ist das Ziel&#8221;. Das Ziel ist es, kein Ziel zu haben, lediglich den Moment zu genießen und sich von allen anderen Dingen nicht aus der Ruhe bringen zu lassen. Mit ein wenig Übung wirst Du merken, wie sich Dein Geist beruhigt, die Puls- und Atemfrequenz sinkt, Du gesünder und ausgeglichener lebst.</p>
<p>Die Meditation beschränkt sich auch nicht nur auf die kurze Zeit, die Du Dir dafür ausgewählt hast. Man kann sie überall üben, sich am Arbeitsplatz, im Haushalt oder bei Freunden immer nur einem Gedanken zuwenden. Du wirst merken, dass Du sogar wesentlich effektiver arbeitest oder sich Deine Freunde bei Dir bedanken, dass Du ihnen so gut zuhören kannst. Und natürlich gibt es auch noch jede Menge andere Meditationsarten, die ich Dir nach und nach in meinem Blog vorstellen werde.</p>
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<p><em>Du hast meine kleine Anleitung ausprobiert? Oder ist Deine erste Meditation schon länger her? Ich würde mich sehr freuen, wenn Du in den Kommentaren über Deine ersten Erfahrungen berichten könntest.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Musik: Über die Hektik der Welt</title>
		<link>http://www.mirkoschubert.de/410-musik-uber-die-hektik-der-welt.html</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 15:46:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Schubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Grundeinkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute möchte ich einen kleinen Blick in die Vergangenheit wagen und Dir einen Song von meinem 2004 veröffentlichten Album &#8220;Tage wie diese&#8221; vorstellen. Damals mit einfachster Technik und ohne großem Perfektionsdrang aufgenommen, kritisiert der Titel die Hektik in dieser Welt. &#8230; <a href="http://www.mirkoschubert.de/410-musik-uber-die-hektik-der-welt.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F32393246&amp;auto_play=false&amp;show_artwork=true&amp;color=e84d38"></iframe></p>
<p>Heute möchte ich einen kleinen Blick in die Vergangenheit wagen und Dir einen Song von meinem 2004 veröffentlichten Album &#8220;Tage wie diese&#8221; vorstellen. Damals mit einfachster Technik und ohne großem Perfektionsdrang aufgenommen, kritisiert der Titel die Hektik in dieser Welt.</p>
<p><span id="more-410"></span>Insbesondere in Deutschland sind die Menschen von großer Hektik umgeben. Stress ist mittlerweile ein Zeichen dafür, dass die arbeitende Bevölkerung besonders strebsam ist. Nicht wenige Chefs stellen besonders gern stresserprobte Menschen ein &#8211; und wundern sich dann, dass die Zahl der Burnout- und Depressionserkrankten immer weiter steigt. Und viele benötigen noch einen zweiten oder dritten Job, um sich finanziell über Wasser zu halten.</p>
<p>In zwei Wochen pro Jahr hat der gemeine Deutsche dann Zeit auszuspannen und zu hoffen, dass er dadurch fit für das kommende Jahr wird. Der Gedanke, sich jeden Tag ein wenig Urlaub zu schaffen, wird oftmals belächelt. Ich bin gespannt, wann die Gesellschaft einsehen wird, dass die Gesundheit und Entspannung der Menschen <strong>vor</strong> der Arbeit kommt. Ich hoffe außerdem, dass auch der Gedanke des &#8220;bedingungslosen Grundeinkommens&#8221; endlich mehr Anhänger findet.</p>
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</script></p>
<p><em>Wie denkst Du über die deutsche Stress-Gesellschaft? Hetzt Du auch von einem Termin zum nächsten oder hast Du Dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie jeden Tag ein bisschen Entspannung erhaschen kannst? Über ein Kommentar dazu würde ich mich freuen.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lyrik: Vertrauen</title>
		<link>http://www.mirkoschubert.de/408-lyrik-vertrauen.html</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 14:35:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Schubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Abgrund]]></category>
		<category><![CDATA[fliegen]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mirkoschubert.de/?p=408</guid>
		<description><![CDATA[Wie weit sollte man anderen Menschen vertrauen? Zählt das so genannte &#8220;Urvertrauen&#8221; noch in der heutigen Gesellschaft? Und geht ein fröhliches &#8220;von der Klippe springen&#8221; nicht ein bisschen zu weit? Ich mach für Dich die Augen zu Und zähle schnell &#8230; <a href="http://www.mirkoschubert.de/408-lyrik-vertrauen.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie weit sollte man anderen Menschen vertrauen? Zählt das so genannte &#8220;Urvertrauen&#8221; noch in der heutigen Gesellschaft? Und geht ein fröhliches &#8220;von der Klippe springen&#8221; nicht ein bisschen zu weit?</p>
<p><span id="more-408"></span></p>
<blockquote><p>
Ich mach für Dich die Augen zu<br />
Und zähle schnell bis zehn<br />
Wenn Du willst dann werde ich<br />
Mich noch im Kreise dreh’n</p>
<p>Ich taste vorsichtig nach Halt<br />
Und nehme Deine Hand<br />
Vergess den Abgrund der da klafft<br />
Und lächle noch charmant</p>
<p>Ja, wenn Du’s sagst dann springe ich<br />
Und lass die Augen zu<br />
Nehm Dich mit im freien Fall<br />
Zum Engels-Rendezvous
</p></blockquote>
<p>(c) Mirko Schubert</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Version 9: Vom Loslassen und Vereinfachen</title>
		<link>http://www.mirkoschubert.de/393-version-9-vom-loslassen-und-vereinfachen.html</link>
		<comments>http://www.mirkoschubert.de/393-version-9-vom-loslassen-und-vereinfachen.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 01:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Schubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Loslassen]]></category>
		<category><![CDATA[Umzug]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinfachen]]></category>
		<category><![CDATA[Webprojekte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mirkoschubert.de/?p=393</guid>
		<description><![CDATA[Alles neu macht der Mai. Ach nein, in diesem Fall macht das neue Jahr 2012 alles neu. In den letzten Monaten bin ich einmal in mich gegangen und habe über meine Zukunft im Web nachgedacht. Das Thema diesen Jahres ist &#8230; <a href="http://www.mirkoschubert.de/393-version-9-vom-loslassen-und-vereinfachen.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alles neu macht der Mai. Ach nein, in diesem Fall macht das neue Jahr 2012 alles neu. In den letzten Monaten bin ich einmal in mich gegangen und habe über meine Zukunft im Web nachgedacht. Das Thema diesen Jahres ist für mich das Loslassen und Vereinfachen.</p>
<p><span id="more-393"></span>Knapp 18 Jahre beschäftige ich mich nun mit dem Internet. 1994 war das Leben noch einfach, denn der Browser zeigte fast nur Texte an &#8211; Bilder musste man besser ausschalten, um die Telefonrechnung zu schonen. Während wir uns in der Schule noch mit Basic beschäftigten, hatte ich schon bald meine erste kleine Webseite. Über die Jahre ist sie stetig gewachsen, ich habe viel verworfen und erneuert.</p>
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<p>Inzwischen betreue ich zwölf verschiedene eigene Projekte und habe noch viele weitere im Kopf. Einige habe ich allerdings schon wieder abgeschaltet, und so manches Projekt scheiterte bereits in den Kinderschuhen. Wenn man nebenher noch einem regulären Beruf nachgeht, bleibt eben das Eine oder Andere auch mal auf der Strecke. Es wird also Zeit für mich, von einigen Altlasten zu befreien, so manches zusammen zu fassen oder auch auszubauen.</p>
<h3>Auf geht&#8217;s in die neunte Version!</h3>
<p>Wer mirkoschubert.de &#8211; die nun auch schon über acht Jahre alt ist &#8211; bereits eine Weile verfolgt, weiß bereits, dass ich in gewisser Regelmäßigkeit komplett umstrukturiere. Diese Webseite geht nun in die neunte Version und kommt nun in einem zeitlosen Design daher, das ich von der Stuttgarter Webworkerin <a href="http://www.elmastudio.de/" title="Elmastudio" target="_blank">Ellen Bauer</a> erworben habe. Ich habe gerade das &#8220;responsive Design&#8221; für mich entdeckt, deshalb könnt Ihr meine Webseite ab sofort auch auf mobilen Geräten wie Tablets und Smartphones ohne zusätzliche mobile Version der Seite einwandfrei betrachten.</p>
<p>Ich habe mich diesmal entschlossen, fast alle Artikel mitzunehmen und sie sogar noch um ein paar wenige Artikel von den Webseiten silenced-world.de und blog-idee.de zu erweitern. Aus drei Webseiten soll jetzt eine werden, auf der ich nicht nur meine Arbeit vorstelle, sondern auch darüber berichten werde, was mich beschäftigt. Neben meiner Lyrik, Videos meines YouTube-Kanals, Fotos und Musik werdet Ihr also ab sofort auch über Gedanken zur Stille, Psychologie, Philosophie, Esotherik, Religion und Zukunft lesen können.</p>
<h3>Loslassen ist angesagt</h3>
<p>Die anderen beiden Projekte werde ich in den nächsten Wochen schließen, ebenso einige Nebenprojekte, die sowieso schon viel zu lange auf Eis liegen. Nur eines davon &#8211; linkwink.de &#8211; lasse ich noch schlummern, weil ich eventuell noch etwas damit vor habe. Es ist Zeit für mich, etwas effizienter zu arbeiten und mich dementsprechend von verschiedenen Dingen zu verabschieden. &#8220;Simplify your life&#8221; heißt es nun für mich &#8211; nicht zuletzt auch durch meinen kommenden Umzug zurück nach Cottbus.</p>
<p>Der wiederum ist für Ende Januar mit einer kleinen Zwischenstation geplant, so dass ich spätestens Mitte Februar/ Anfang März wieder im Lande sein sollte. Ich freue mich schon auf ein Wiedersehen mit vielen meiner Freunde und einen regen musikalischen und journalistischen Austausch. Neben dem lachenden gibt es aber natürlich auch ein weinendes Auge, denn auch hier verlasse ich einige Freunde. Die hier gemeinsam geplanten Musik- und Video-Projekte finden aber dennoch eine Fortsetzung, so dass ich nicht ganz &#8220;verloren&#8221; gehe.</p>
<h3>Musiker Knowhow und Mallorcamag werden ausgebaut</h3>
<p>Zurück zum Webdesign: Meine beiden größten Webprojekte <a href="http://www.musiker-knowhow.de" title="Musiker Knowhow" target="_blank">Musiker Knowhow</a> und <a href="http://www.mallorcamag.de" title="Mallorcamag" target="_blank">Mallorcamag</a> werden aber selbstverständlich bleiben. Mein Musikmagazin baue ich jetzt erst einmal aus und spendiere gleich mal ein neues Design und mehr. Schon viel zu lang habe ich es vor mir hergeschoben. Hier werde ich nun sehr viel regelmäßiger schreiben, um nicht nur mehr Leser zu finden, sondern die Webseite auch besser zu monetarisieren. Seid gespannt auf viele weitere Artikel über Euer Instrument, die Musiktheorie und den Weg im Musikbusiness.</p>
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<p>Mallorcamag ist eines meiner Lieblinge, und trotzdem ein Stiefkind. Ich hatte schon lange geplant, einen Blog zu meiner nicht ganz so geheimen Leidenschaft aufzubauen. Es war aber nicht gut, die Webseite so zeitig zu veröffentlichen. Ich habe eine Menge mehr damit vor, als was ihr dort seht und hätte nicht mit einer abgespeckten Version anfangen sollen. Deshalb lasse ich auch dieses Projekt eine Weile liegen. Solange nämlich, bis ich alle Ideen umgesetzt habe &#8211; dann wäre es an der Zeit, einen Neustart zu wagen.</p>
<p>Im Grunde sind es also vier Projekte, die bleiben. Zwei davon sind weiterhin auf Eis und die beiden anderen treibe ich dafür weiter voran. Da bleibt mehr Zeit für das Wesentliche im Leben.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lyrik: Winter</title>
		<link>http://www.mirkoschubert.de/368-lyrik-winter.html</link>
		<comments>http://www.mirkoschubert.de/368-lyrik-winter.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 09:43:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Schubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[kurios]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>
		<category><![CDATA[Sylvester]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://v9.mirkoschubert.de/?p=368</guid>
		<description><![CDATA[Ich wünsche allen ein gesundes neues Jahr 2012! Ich hoffe, Ihr habt gut gefeiert. Zwar haben wir keinen Schnee und auch der Winter lässt zu wünschen übrig. Doch vielleicht gibt das folgende Gedicht ja einen kleinen Denkanstoß zum Jahreswechsel. Seit &#8230; <a href="http://www.mirkoschubert.de/368-lyrik-winter.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wünsche allen ein gesundes neues Jahr 2012! Ich hoffe, Ihr habt gut gefeiert. Zwar haben wir keinen Schnee und auch der Winter lässt zu wünschen übrig. Doch vielleicht gibt das folgende Gedicht ja einen kleinen Denkanstoß zum Jahreswechsel.</p>
<p><span id="more-368"></span></p>
<blockquote><p>
Seit Tagen hat es nun geschneit<br />
Es liegt schon seit geraumer Zeit<br />
Ein Meter oder noch viel mehr<br />
Das freut mich sehr.</p>
<p>Ich schau mir gern die Tannen an<br />
Die weißgekleidet irgendwann<br />
Von sich die Last des Schnees befrei’n<br />
Ja das ist fein.</p>
<p>Und glänzt romantisch jeder Wald<br />
Ist auch der Winter nicht zu kalt<br />
Denn dieser Anblick wärmt mein Herz<br />
Auch ohne Nerz.</p>
<p>Doch dann gibt es ein Tag im Jahr<br />
An dem ist Schönheit in Gefahr<br />
Denn nun stinkt alles nur nach Rauch<br />
Schnee leider auch.</p>
<p>Und überall im Weiß verteilt<br />
Liegt Müll herum, und man verweilt<br />
Nicht gerne mehr an diesem Ort<br />
Will lieber fort.</p>
<p>Und seh ich hier den ganzen Dreck<br />
Wünsch ich mich wirklich sehr weit weg<br />
Schau traurig auf den grauen Wald<br />
Und mir ist kalt.
</p></blockquote>
<p>(c) Mirko Schubert</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lyrik: Neumond</title>
		<link>http://www.mirkoschubert.de/367-lyrik-neumond.html</link>
		<comments>http://www.mirkoschubert.de/367-lyrik-neumond.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 10:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Schubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Metapher]]></category>
		<category><![CDATA[Mond]]></category>
		<category><![CDATA[Sylvester]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsätze]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr neigt sich dem Ende zu, in wenigen Tagen feiern wir wieder ein neues Jahr. Ich wünsche allen meinen Lesern mit diesem kleinen Gedicht einen guten Rutsch ins Jahr 2012! Und welche Vorsätze habt Ihr für das nächste Jahr &#8230; <a href="http://www.mirkoschubert.de/367-lyrik-neumond.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr neigt sich dem Ende zu, in wenigen Tagen feiern wir wieder ein neues Jahr. Ich wünsche allen meinen Lesern mit diesem kleinen Gedicht einen guten Rutsch ins Jahr 2012! Und welche Vorsätze habt Ihr für das nächste Jahr gefasst?</p>
<p><span id="more-367"></span></p>
<blockquote><p>
Einem Göttertanze gleich<br />
Jubeln alle Menschen auf den Straßen<br />
Schicken bunte Lichter in die schwarze Nacht<br />
Singen heitere Lieder<br />
Geben alte Regeln auf<br />
Verwandeln sie zu neuen<br />
Und nehmen sich viel vor -<br />
Bloß bei Vollmond<br />
Werden sie alles schon wieder vergessen haben
</p></blockquote>
<p>(c) Mirko Schubert</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kommentar: Billig-Content vs. Qualität</title>
		<link>http://www.mirkoschubert.de/387-kommentar-billig-content-vs-qualitaet.html</link>
		<comments>http://www.mirkoschubert.de/387-kommentar-billig-content-vs-qualitaet.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 13:57:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Schubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Vergütung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mirkoschubert.de/?p=387</guid>
		<description><![CDATA[Gerade in der Blogosphäre stehen oftmals kaum Budgets zur Verfügung, um qualifizierte Autoren zu beschäftigen. So greifen die Betreiber schnell zu den preiswerten Content-Brokern oder heuern Blogger zu Dumping-Preisen an. Schnell bleibt jedoch die Qualität des Textes auf der Strecke &#8230; <a href="http://www.mirkoschubert.de/387-kommentar-billig-content-vs-qualitaet.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade in der Blogosphäre stehen oftmals kaum Budgets zur Verfügung, um qualifizierte Autoren zu beschäftigen. So greifen die Betreiber schnell zu den preiswerten Content-Brokern oder heuern Blogger zu Dumping-Preisen an. Schnell bleibt jedoch die Qualität des Textes auf der Strecke und viele Betreiber wundern sich dann über die ausbleibende Besucherschaft.</p>
<p><span id="more-387"></span>Harte Zeiten für Blogbetreiber und Autoren: Je mehr Blogs im eigenen Themenbereich aus dem Boden sprießen, desto schwerer wird es für den einzelnen Betreiber, eine hohe Besucherzahl anzulocken, um die vielen Stunden des Entwickelns, Schreibens und Vermarktens auch nur halbwegs angemessen zu vergüten. Das Budget, das vorwiegend aus Bannerwerbung, Google AdSense oder Buchempfehlungen bei Amazon besteht, wird immer knapper &#8211; und doch müssen möglichst regelmäßig viele Artikel zum Thema erscheinen, um die Leserschaft an der Stange zu halten.</p>
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</script></p>
<h3>Blogger für 1 Cent und weniger</h3>
<p>Zahlreiche Jobangebote für Blogger zeigen, dass der Preis immer tiefer in den Keller wandert: Im Schnitt bewegen sich die Preise irgendwo zwischen ein und zwei Cent pro Wort, doch dann schon taucht der nächste &#8220;Brötchengeber&#8221; auf und bietet eine monatelange Beschäftigung zu einem Wortpreis von sage und schreibe 0,3 Cent an. Und darauf gehen tatsächlich auch noch Blogger ein! Warum ist das so?</p>
<p>Auch wenn die klassische Presse deutlich mehr Blogs als gleichberechtigte Kollegen ansieht als es vor Jahren noch der Fall war, hat der gemeine Blogger bei Ihnen noch lange nicht den Status &#8220;freier Journalist&#8221; erreicht. Die zahlreichen Ausnahmen, die in beiden Feldern arbeiten, bestätigen doch nur diese Regel. Es scheint, als komme die deutsche Blogosphäre tatsächlich nicht aus dem &#8220;Hausfrauenjournalismus&#8221; heraus. Doch bleiben viele Blogbetreiber und Autoren dem Klischee treu, denn sie können sich einfach nicht aus dem Teufelskreis befreien.</p>
<h3>Der Teufelskreis der Blogosphäre</h3>
<p>Während der Betreiber an allzu kleinen Budgets nagt, greift sich der Autor alles, was ihm unter die Finger kommt. Da die Vergütung recht klein ausfällt, muss er schnell sein. Die Recherche muss binnen wenigen Minuten erledigt sein. Pressemitteilungen werden einfach umformuliert und News einfach abgeschrieben, ohne zu überprüfen, ob die Quelle denn auch das Richtige berichtet hat. Damit sich die schlecht bezahlte Tätigkeit überhaupt lohnt, muss ein Standard-Artikel mit 300 Worten in spätestens einer halben Stunde erledigt sein &#8211; und selbst dann wird der Blogger noch immer schlechter bezahlt als eine Putzfrau.</p>
<p>So geht die Qualität den Bach herunter und &#8211; wenn die Artikel überhaupt einen Abnehmer finden &#8211; damit auch die Besucher. Wer liest sich schon gern einen schlecht recherchierten, mit Rechtschreib- und Grammatik-Fehlern gezierten Artikel durch? Richtig, niemand! Der Absatz sinkt erneut &#8211; und damit auch das Budget des Betreibers. Noch günstigere Texte müssen her.</p>
<h3>Lernen von den &#8220;Großen&#8221;</h3>
<p>Natürlich gibt es einige Ausnahmen: Blogs, die bereits die Aufmerksamkeit von 300.000 Besuchern und mehr pro Monat auf sich gezogen haben. Doch sie haben auch einmal klein angefangen und sich mit der ewigen Frage konfrontiert gefühlt. Billig-Content oder Qualität? Sie haben im entscheidenden Moment das richtige getan. Sie haben sich für die Qualität entschieden und mit zwei Artikeln pro Woche ihren Blog gestartet, waren konsequent und gewissenhaft und haben über Jahre eine Leserschaft aufgebaut, die Qualität zu schätzen weiß.</p>
<p>Deshalb appelliere ich an alle Blogbetreiber: Bleibt Euch treu und sucht Euren Content nicht bei Billig-Bloggern und Content-Brokern. Startet mit wenigen Artikeln, redigiert sie vor der Veröffentlichung und zahlt angemessene Beträge für qualifizierte Blogger oder freie Journalisten. Ihre Leser werden es Ihnen danken.</p>
<p>An alle Autoren und Blogger geht mein Hinweis: Bildet Euch weiter! Lernt die deutsche Rechtschreibung und Grammatik, erweitert Euren Wortschatz. Recherchiert sorgfältig und überprüft unstimmige Aussagen. Kontrolliert das Ergebnis. Und schreibt in einer Sprache, die auch Suchmaschinen mögen.</p>
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<p><em>Dieses Kommentar ist karikativ überzeichnet, soll jedoch auf keine der beiden Parteien verletzend wirken. Wie ist es Ihnen ergangen? Haben Sie ähnliche Erfahrungen machen müssen? Oder würden Sie meinen Behauptungen vollkommen widersprechen? Diskutieren Sie in den Kommentaren mit, ob Sie als Blogbetreiber auf Billig-Content oder Qualität setzen! Berichten Sie als Autor von Ihren Erfahrungen.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lyrik: Herbsttanz</title>
		<link>http://www.mirkoschubert.de/366-lyrik-herbsttanz.html</link>
		<comments>http://www.mirkoschubert.de/366-lyrik-herbsttanz.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 16:13:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Schubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Blätter]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[kurios]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://v9.mirkoschubert.de/?p=366</guid>
		<description><![CDATA[Wenn die güldene Sonne scheint und sich die Blätter an den Bäumen langsam verfärben kündigt sich definitiv der Herbst an. Das folgende Gedicht ist allerdings nicht ganz ernst gemeint. Bevor das Blatt zu Boden schwebt Greift es der Wind geschwind &#8230; <a href="http://www.mirkoschubert.de/366-lyrik-herbsttanz.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die güldene Sonne scheint und sich die Blätter an den Bäumen langsam verfärben kündigt sich definitiv der Herbst an. Das folgende Gedicht ist allerdings nicht ganz ernst gemeint.</p>
<p><span id="more-366"></span></p>
<blockquote><p>
Bevor das Blatt zu Boden schwebt<br />
Greift es der Wind geschwind und hebt<br />
Es weit hinauf im Abendglanz<br />
Und lädt es ein zum Blättertanz</p>
<p>Die Blätter tanzen froh umher<br />
Gedenken noch dem Blütenmeer<br />
Im letzten Frühjahr in der Luft -<br />
Sie spüren fast den süßen Duft</p>
<p>Bald sind sie müde, träge, matt<br />
Und schweben eben schnell, anstatt<br />
Sich wieder an den Baum zu hängen<br />
Auf leere Straßen in großen Mengen</p>
<p>Nun sieh die ganzen Blätter<br />
Was ist das nur für’n Wetter?
</p></blockquote>
<p>(c) Mirko Schubert</p>
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			<wfw:commentRss>http://www.mirkoschubert.de/366-lyrik-herbsttanz.html/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Vernetzung: Warum uns Avatar den Weg weist</title>
		<link>http://www.mirkoschubert.de/391-vernetzung-warum-uns-avatar-den-weg-weist.html</link>
		<comments>http://www.mirkoschubert.de/391-vernetzung-warum-uns-avatar-den-weg-weist.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 11:34:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Schubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[global]]></category>
		<category><![CDATA[Vernetzung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mirkoschubert.de/?p=391</guid>
		<description><![CDATA[Wer hat ihn nicht gesehen, den Film des Jahres 2010? Doch was lehrt uns der Film Avatar? Zeigt er uns wirklich nur auf, dass wir uns immer wieder gegen die Natur stellen? Oder weist uns Camerons Meisterwerk vielleicht sogar den &#8230; <a href="http://www.mirkoschubert.de/391-vernetzung-warum-uns-avatar-den-weg-weist.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer hat ihn nicht gesehen, den Film des Jahres 2010? Doch was lehrt uns der Film Avatar? Zeigt er uns wirklich nur auf, dass wir uns immer wieder gegen die Natur stellen? Oder weist uns Camerons Meisterwerk vielleicht sogar den Weg in eine neue Welt? Schautst Du Dir einmal die Einwohner des Planeten Pandora etwas näher an, wird Dir auffallen, dass sie ein zentrales Thema haben: Vernetzung.</p>
<p><span id="more-391"></span>Der eine oder andere mag bei diesem Wort behaupten: &#8220;Aber das haben wir bereits &#8211; es ist das Internet.&#8221; Und ganz unrecht hat er dabei nicht. Jedoch ist das Internet ein Ersatz für das, was wir eigentlich auch ohne technische Hilfsmittel schaffen sollten. Und wenn Du Dich in der Welt ein wenig umschaust, wirst Du schnell feststellen, dass es tatsächlich Ansätze einer globalen Vernetzung auch ohne Internet gibt.</p>
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<h3>Unsichtbar und immer abrufbar</h3>
<p>Zwar wirken leuchtende Bäume und Pflanzen auf der Leinwand viel intensiver, in der Wirklichkeit brauchen wir aber keine Special Effects. Unsere Vernetzung ist unsichtbar. Und auch wenn in unserer Zeit solche Sätze als Scharlatanerie und &#8220;esoterischer Kram&#8221; abgetan wird: Ich glaube, dass sie immer erreichbar ist und jeden Menschen betrifft. Wir haben es bereits in unserem Innern und müssen es nur in uns erwecken.</p>
<p>Das Ganze hat nicht viel mit Telepathie zu tun, geht aber in eine ähnliche Richtung. Dir ist bestimmt schon einmal aufgefallen, dass Du die Stimmung mehrerer Menschen erspüren kannst, wenn Du einen Raum betrittst. Und vielleicht hat es Dich schon teilweise körperlich bedrückt, wenn Dir Wut oder sogar Hass entgegengebracht wird. Dabei ist es einerlei, ob Dein Gegenüber Dir das ins Gesicht sagt oder einfach nichts tut.</p>
<h3>Globales Bewusstsein wird erforscht</h3>
<p>Einige buddhistische Strömungen sprechen davon, dass diese Vernetzung auf der ganzen Welt stattfindet. Globales Bewusstsein nennt man das. Und wer den Religionen keinen Glauben schenken möchte, kann sich ja an die Wissenschaft halten &#8211; die meiner Meinung nach jedoch nur eine weitere Religion ist.</p>
<p>Denn in zwei unterschiedlichen Projekten forschen bereits Wissenschaftler an der Messbarkeit von globalem Bewusstsein. So testet eine Gruppe um Prof. Roger Nelson von der Princeton University schon seit 1998 die weltweite Vernetzung. Dabei soll sich das weiße Rauschen von 75 auf der ganzen Welt verteilten Dioden bei Situationen verändern, in denen vielen Menschen etwas zu Herzen geht.</p>
<p>Die Menschen sind dabei nicht an technische Geräte angeschlossen, sondern nehmen lediglich an dem Projekt gedanklich teil. Die beeindruckendsten Messergebnisse erhielten die Wissenschafter am 11. September 2001. Die gleiche Gruppe beschäftigt sich als &#8220;Global Consciousness Project&#8221; (GCP) mit Zufallsgeneratoren. Bei bestimmten globalen Ereignissen sollen diese nicht mehr vom Zufall bestimmt sein, sondern von durch viele Menschen verstärkte Energien beeinflusst werden.</p>
<p>Die &#8220;Global Conherence Initiative&#8221; (GCI) des psychologischen Instituts &#8220;HeartMath&#8221; hat hingegen nachgewiesen, dass sich bei solchen Ereignissen auch das Magnetfeld der Erde verändert. Das Institut geht davon aus, dass die Menschheit auch durch Meditationen und Gebete ein positiver Einfluss auf die Erde ausgeübt werden kann.</p>
<h3>Globales positives Denken?</h3>
<p>Ich möchte aber noch ein Stückchen weiter gehen als die Wissenschaft bisher. Vieles von den Forschungsergebnissen beruht grundsätzlich darauf, dass zwischen allen Menschen Enerien fließen, egal ob sie sich gegenüber stehen oder gar tausende Kilometer voneinander entfernt sind. Wie wir wissen, gibt es positive und negative Energien, die wir im Alltag auch gern einmal mit Stimmungen gleichsetzen.</p>
<p>Wenn wir unser Gemüt mit positiven Energien anreichern, übertragen wir das zudem sehr schnell auf unser Gegenüber. Kombinieren wir das Ganze, sollten wir doch in der Lage sein, positive Energien auszusenden und sie über unser globales Netzwerk zu potenzieren, bis die gesamte Menschheit mit positiven Energien erfüllt ist. Ist dies einmal geschehen, gehe ich davon aus, dass sich so einiges auf unserem Planeten ändern würde.</p>
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<p><em>Was ist mit Dir? Glaubst Du, dass es ein globales unsichtbares Netzwerk zwischen den Menschen gibt? Hast Du vielleicht sogar schon Erfahrungen damit gemacht? Was denkst Du über die Kultivierung dieser Fähigkeiten? Diskutiere es mit den Lesern in den Kommentaren!</em></p>
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		<title>Lyrik: Tief im Innern</title>
		<link>http://www.mirkoschubert.de/365-lyrik-tief-im-innern.html</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 09:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Schubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Fernweh]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Umzug]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer hatte sie nicht schon einmal &#8211; die Fernsucht? Wenn es uns nicht mehr in der Heimat hält, suchen wir nach Argumenten, die uns das Recht geben, in die weite Welt auszuziehen. So etwa die Sucht nach Erfahrungen: Tief im &#8230; <a href="http://www.mirkoschubert.de/365-lyrik-tief-im-innern.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer hatte sie nicht schon einmal &#8211; die Fernsucht? Wenn es uns nicht mehr in der Heimat hält, suchen wir nach Argumenten, die uns das Recht geben, in die weite Welt auszuziehen. So etwa die Sucht nach Erfahrungen:</p>
<p><span id="more-365"></span></p>
<blockquote><p>
Tief im Innern ein Verlangen das mich drängt<br />
Weit hinaus zu geh’n in diese Welt<br />
Dinge tun, von denen keiner etwas hält<br />
Mit Zufriedenheit beschenkt</p>
<p>Suche nach der Sehnsucht die ich nicht mehr hab<br />
Schuldgefühle werden ignoriert<br />
Nur wer ziellos auf sein Leben stiert<br />
Wird wissen was der Tag ihm gab</p>
<p>Heimat, lass mit ruhig in die Ferne zieh’n<br />
Hab Dich nie ganz aus Distanz erblickt<br />
Weiß nicht was mich so an Dir entzückt…<br />
Es gibt Zeiten, denen muss man einfach mal entflieh’n!</p>
<p>Weise Worte hör’ ich überall<br />
Nur den Sinn hab ich noch nicht vernommen<br />
Muss wohl selbst erst ein Stück Weisheit abbekommen<br />
Denn bis jetzt ist das noch nicht der Fall</p>
<p>Tief im Innern ein Verlangen was mich drängt<br />
Weit hinaus zu geh’n in diese Welt<br />
Um zu sehen was mir wirklich gut gefällt<br />
Zu verlassen was mich nur beengt
</p></blockquote>
<p>(c) Mirko Schubert</p>
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		<title>Gelassenheit: Immer Ruhe bewahren</title>
		<link>http://www.mirkoschubert.de/389-gelassenheit-immer-ruhe-bewahren.html</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 11:24:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Schubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Ärger]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Gelassenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>

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		<description><![CDATA[Fehler macht jeder Mensch &#8211; manche bezeichnen es sogar als Menschlichkeit. Und doch ärgern sich viele immer wieder gern über die eigenen Fehler oder sogar Fehler anderer. Dabei könnten wir einfach einmal Ruhe bewahren, uns in Gelassenheit üben und so &#8230; <a href="http://www.mirkoschubert.de/389-gelassenheit-immer-ruhe-bewahren.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fehler macht jeder Mensch &#8211; manche bezeichnen es sogar als Menschlichkeit. Und doch ärgern sich viele immer wieder gern über die eigenen Fehler oder sogar Fehler anderer. Dabei könnten wir einfach einmal Ruhe bewahren, uns in Gelassenheit üben und so einen großen Schritt auf dem Weg zum Glück vorankommen. Ich möchte Dir heute in fünf Schritten zeigen wie es geht.</p>
<p><span id="more-389"></span>Wer kennt das nicht? Da taucht ein Problem auf, und schon wird geschimpft und geflucht. Tagelang beschäftigen wir uns mit dem Fehler, den wir gemacht haben. Oder wir übertragen unseren Ärger auf andere Menschen, ob sie nun etwas zu tun haben oder nicht. Dabei kann es zu einem hitzigen Wortgefecht mit einer Hotline kommen. Oder es wird gar der Nachbar bedroht wie beim damaligen &#8220;Maschendrahtzaun&#8221;.</p>
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</script></p>
<h3>1. Lasse negative Gefühle zu</h3>
<p>Insbesondere viele Religionen lehnen negative Gefühle vollkommen ab und sprechen ihnen etwas &#8220;teuflisches&#8221; zu. Man solle jeden Ärger gar nicht erst hochkommen lassen und ihn vollkommen unterdrücken. Meiner Meinung nach gehen solche Forderungen jedoch häufig nach hinten los. Allmählich staut sich der ganze Ärger auf und entlädt sich dann erst recht mit einem lauten Knall. Auch bringt diese Form von &#8220;Glückseligkeit&#8221; häufig keine Besserung der allgemeinen Gefühlslage mit sich.</p>
<p>Wenn der Ärger in Dir Gestalt annimmt, solltest Du ihn daher nicht unterdrücken! Lasse die negativen Gefühle einfach zu, denn sie haben auch ihre Daseinsberechtigung. Freude und Ärger sind zwei Gegenspieler einen großen Dualität &#8211; und diese sollte man nicht zerstören. Probleme geben Dir außerdem die Möglichkeit, Dein Verhalten besser kennen zu lernen und einen Nutzen aus den Erkenntnissen zu ziehen.</p>
<h3>2. Schaffe das &#8220;hätte&#8221; ab</h3>
<p>Wenn ich die Wahl hätte, ein Wort in der Welt abzuschaffen, wäre es das &#8220;hätte&#8221;. Mit diesem Wort schaffen wir uns die meisten Probleme. &#8220;Hätte ich das Handy nicht in der Hand gehalten, hätte ich das entgegenkommende Auto eher gesehen.&#8221; &#8211; &#8220;Hätte ich nicht einen wichtigen Anruf erhalten, hätte ich das Telefon gar nicht erst angerührt.&#8221; Das Spiel lässt sich ewig so weiterführen.</p>
<p>Streiche daher das Wort &#8220;hätte&#8221; aus Deinem Gedächtnis! Es beschreibt einen Zustand, der in der Vergangenheit liegt. Was Du nicht mehr ändern kannst, solltest Du gar nicht mehr näher betrachten. Frage Dich stattdessen, was Du aus der Begebenheit gelernt hast und was Du daraus in Zukunft für Dich positiv einsetzen kannst.</p>
<h3>3. Denke an die Anderen</h3>
<p>Gerade wenn der Fehler nachweislich bei anderen liegt (obwohl ich immer glaube, dass es mehr als einen Beteiligten in jeder Geschichte gibt), solltest Du Deinen Ärger nicht auf die betreffenden Personen abfärben lassen. Natürlich bist Du verärgert, wenn Dein bestellter Tisch nach vier Wochen noch immer nicht geliefert wurde. Dem gestressten Callcenter-Mitarbeiter deshalb aber Vorwürfe zu machen, wäre fatal. In den meisten Fällen kann er persönlich noch nicht einmal etwas für das Problem.</p>
<p>Vor Ärger zuhause in ein Kissen zu boxen oder im Wald laut zu schreien, stört in den meisten Fällen niemanden. Ist das Gegenüber ein Mensch, solltest Du aber freundlich bleiben. In den meisten Fällen bekommst Du sogar etwas von ihm zurück. Selbst am Telefon spüren viele, wie es um die Laune des Gesprächspartners steht. Und vielleicht kommt Dir der Callcenter-Agent ja sogar ein Stück entgegen und verschafft Dir einen Vorteil wegen des verspäteten Versands.</p>
<h3>4. Denke an Dich selbst</h3>
<p>Nachdem Du nun zuerst an die Anderen gedacht hast, solltest Du auch nicht vergessen, an Dich selbst zu denken. Auch Dir selbst gegenüber solltest Du nicht zu hart sein. Es ist nur ein Fehler &#8211; und in den meisten Fällen bist Du mit den Konsequenzen schon genug gestraft. Versuche, nicht zu viel über Probleme nachzudenken, denn oftmals reicht schon der Gedanke aus, um neue Probleme herauf zu beschwören.</p>
<p>Bist Du gerade besonders belastet, solltest Du Dir außerdem einen Ausgleich suchen. Sport ist beispielsweise nicht nur für die Gesundheit gut, sondern hebt nachweislich auch die Stimmung des Ausübenden. Auch Entspannungsübungen oder sogar die Meditation helfen auf dem Weg zur Gelassenheit. Gerade bei letzterem solltest Du aber Geduld mit Dir haben, da in den ersten Wochen häufig die Gedanken besonders bei meditativen Übungen hervorkehren.</p>
<h3>5. Lass Dir Zeit</h3>
<p>Dies bringt uns zum letzten Thema der Gelassenheits-Übung. Solltest Du meine Tipps ausprobieren wollen, gilt es, nichts zu überstürzen und auch auf Rückschläge gefasst zu sein. Zwinge Dich nicht dazu, gelassener zu werden, sondern erinnere Dich nur daran, sobald Du Dich wieder einmal über ein Problem geärgert hast, ohne deine Erfahrungen negativ zu bewerten. Tausche Dich auch mit anderen Lesern oder mir persönlich in den Kommentaren aus, wenn Du weitere Ratschläge benötigst.</p>
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<p><strong>Aus dem Nähkästchen:</strong> <em>Beim Schreiben dieses Artikels konnte ich wieder einmal meine eigenen Tipps üben. Ich hatte den Beitrag auf der Couch mit meinem iPad geschrieben. Als ich fertig war, habe ich die falsche Schaltfläche gedrückt &#8211; und weg waren über 600 Wörter. In diesem Sinne: Immer gelassen bleiben!</em></p>
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		<title>Neustart bei Silenced World</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 11:52:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Schubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neustart]]></category>
		<category><![CDATA[Silenced World]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer es noch nicht selbst entdeckt hat &#8211; ich habe vor einigen Tagen meinen Blog &#8220;Silenced World&#8221; neu gestartet. Die alten Beiträge sind verschwunden und ich schreibe zukünftig meine Gedanken zu einer neuen Weltsicht auf, die vielleicht eines Tages einmal &#8230; <a href="http://www.mirkoschubert.de/364-neustart-bei-silenced-world.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer es noch nicht selbst entdeckt hat &#8211; ich habe vor einigen Tagen meinen Blog &#8220;Silenced World&#8221; neu gestartet. Die alten Beiträge sind verschwunden und ich schreibe zukünftig meine Gedanken zu einer neuen Weltsicht auf, die vielleicht eines Tages einmal viele Probleme lösen könnte. Bleibt gespannt und diskutiert mit!</p>
<p><a title="Silenced World" href="http://www.silenced-world.de" target="_blank">Silenced World</a></p>
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